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und welche in Schlesien und auf den Rhein-Ufer» vorkom-men, wahre sind, nnd die Schichten, welche sie enthalten,
dem Devonischen Systeme angehören. Eine einzige hat
man in dem Kvhlen-System Irlands entdeckt; dieß Geschlechtfehlt in den darüber liegenden Schichten zwischen dem Kohlen-Gcbirge und dem Muschelkalk, und in diesem Gebilde wird bisseht nur eine Art erwähnt. Man kennt keine in den oolithischenSchichten, und einige Versteinerungen aus dem Kalk von Faxoescheinen zu den zu gehören. Die Tertiär-Formationen
enthalten einige Arten.
Unsere Betrachtungen über die schließen wir mit
den welche eine bei weitem größere Zahl von Arten
darbieten, als irgend eines der bis jetzt aufgezählten Geschlechter.Dessen ungeachtet beginnen sie zuerst mit den letzten SilurischenSchichten, mit den Schiefern von Wissen dach zu erscheinen.Von da an aufwärts werden sie sehr zahlreich in den DevonischenKalksteinen von Gattendorf und Schübelhammer und aneinigen anderen Orten im Fichtelgebirge und bei Elbers-reuth, zugleich mit 67 z/me-rr's-r, vielen
und /'osrsto-romz/e-r, während die und
nur in den darüber liegenden Schichten ihre Stelleeinnehmen. Die t?om'akrle-r sind in großer Menge in Gebildendesselben Alters in Westphalen, Nassau und im südwestlichenEngland.
Die neunundfünfzig eHrra/r/en des Kohlen-Systcmes werdenaus einem viel ausgedehnteren Raum gefunden, als die fünfnnd-achtzig Devonischen. Der Bergkalk von Uorkshire enthält diegrößte Anzahl. Einige hat man in der oberen Gruppe des Kohlen-Gebirges in Rußland entdeckt. Die am meisten verbreitetenArten sind <?. (8oev.) von der Insel Man , von den
t^m-Schichten von Devonshire, in Staffordshire und beiEcton im Staate von New - Vvrk *; (Mäui.) von
Derbyshire und aus der Gegend von Lüttich, auch in In-dien an den Usern des Ganges 6*. (6000?.)
Ktake Kexor'k», lVerv-Vonk 18SS, - 1 . //ü, 1839, p. 62.v. Lvc».