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Element der Thermen wohnen?..Bei den Vorzügendes Gurgitello auf 3schia vor ihren nördlichen Schwe-stern wüßte der Verfasser nicht, welche ihm außer Pfä-fers und Gastein nahe treten könnten. Und wer möchtedem königlichen Leibarzt den Beisatz mißbilligen : „alleinwelcher Unterschied zwischen der Gletscherhöhe Gasteinsund den mitternächtlichen Schatten Pfeffers gegen denheitern Lenz Jschia's." *)?
Was soll ich nun von der größten der Hypothesenerinnern: woher die immer gleiche, der menschlichenBlutwärme so homogene Wärme dieses Heilwassers?Ob die Quelle nach den ältern Ansichten über Schwefel,ob über Kalk oder andere verschiedene Mineralien ab-fließend sich erhitze? Ob sie von unterirdischen Dünstensich präzipitire? Ob sie von den die Eebirgsmassendurchdringenden Sonnenstrahlen, oder von einem unter-irdischen Feuer erwärmt werde? — Oder ob sie nachden Neuern, als Schneewasser durch den hohen Galandaherab bis zum Ausgang durch ihren Fall sich erhitze?Oder das Prinzip der Wärme in ihr liege, und in ihrselbst sich entwickele? Ob „vielleicht die heißen Quellenim Abgrund der Glarnergebirge sich kochen, die beiBaden im Aargau mit Mineraltheilen geschwängert zuTage steigen, während die an den unterirdischen Felsen-gewölben niedergeschlagenen Dämpfe als destillirtesWasser bei Pfeffers hervorgehen" **)? Oder endlich,ob ihr eine besondere, spezifische, vulkanische oder Erden-wärme, als Produkt des innern Erdenlebens, ver-
2) Medizinische chirurg. Zeitung. Sept. 18SS. S. 351. SL1.") Helvetischer Almanach 1816.