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schen glich, das Gesicht erdfahl, die Physiognomie ver-stellt, die matten Augen aus den weiten Augenhöhlenhervorstehend, der Appetit erloschen. Mit der bestenHoffnung begann er die Cur, trank nur mäßig undallmählig steigend das Wasser, nahm täglich ein Badund zwei Klystire. Die belebende Kraft des Wasserssteigerte seine Hoffnung noch mehr, er fühlte sich etwaskräftiger, und schrieb den Seinigen schon die gutenErwartungen, die er von der Cur hege. Leider dauertendie guten Aussichten nicht lange. Als er am sechstenTage noch verstopft, das eröffnende Pulver, welches erschon lange brauchte, ohne Erfolg blieb, und die Kly-stire nur einige mit Blut gestreifte Schleimklümpchenabführten, das schmerzhafte Gefühl im Unterleibe sichwieder einstellte, erhielt er pulv. rllei, llo>-. 8nipi» «n<?,rem. lar». und später ein Kräuterabfud mit Sal;und Mucilaginosen, auf den Unterleib lünim. v»i., cumUnet. opä, ohne Erfolg. Er setzte in geringerm Gradedie Cur fort, bis ihn ein heftiger Colikanfall am zehntenCurtag ins Bett warf. Nunmehr trat streng ärztlicheBehandlung ein. Erweichende Umschläge nebst obigemLiniment, Klystire mit Salz und Oel , erstere anhaltend,diese alle drei bis vier Stunden angewandt, innerlich01. rioini. Diese letzter» blieben ohne Wirkung. Wiesich die Darmentzündung ausbildete, die heftigstenSchmerzen anhielten, Würgen und wirkliches Erbrechenunter großer Angst und Respirationsbeschwerden sicheinstellten, der Puls klein und krampfhaft war, erhielter den elften des Abends alle zwei Stund §r. jj zlercur.äulo. mit 1/4 AI-. Opium abwechselnd mit einer klixt.inucllasinosi» ; den zwölften unter Fortsetzung der