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Spindel steckt ein Stück weiches Holz, welches durchden Druck einer Feder den eingesetzten Knopf andrückt.Darauf läßt man mit der Feile den Rand des KncpseSvöllig glatt ablaufen. Vermittelst einer besondern Vor-richtung fallen die fertigen Knöpfe immer schnell in ein 'untergesetztes Kästchen, und da der Arbeiter immer mitder Rechten feilt und mit der Linken Knöpfe herbeilangt, so geht dieses Abglätten sehr schnell.
y. Zuletzt werden die Knöpfe verpackt, auf dem Packetmit dem Namen des Manusacluristen bezeichnet undversendet.
Noch ist zu erinnern, daß glatte oder oben platt«Knöpfe nach dem Abglätten noch pvlirt werden. Dazunimmt man gepulverten Blutstein, Baumöl und Seife.Dieses Gemenge streicht man auf ein g Zoll breites, lFuß langes, über einen auf die Werkbank befestigten Steingespanntes Leder, setzt die Knöpfe mit ihren Henkeln inein mit Angriffen versehenes, 2 Zoll breites und 14 Zolllanges Eisen, und reibt sie schnell und stark auf dem be-strichenen Leder hin und her. Darauf werden sie mit ei-nem wollenen Lappen abgewischt und verpackt.
Di^ sogenannten Sailoc's Knöpfe, welche die Eng-lischen Matrosen tragen, sind ohne Henkel, haben aber 4Löcher, welche man zugleich bohrt. An vier Würteln, diemit Riemen von einem Rade bewegt werden, sind vierBohrer eingesetzt, welche in besonderen Stahlplatten lau-fen, welche eine Spitze in gehöriger Entfernung von ein-ander hält. Aus einer Leere schiebt man den Knopf anund bohrt die vier Löcher sehr schnell.
Alle diese Knöpfe giengen sonst vorzüglich nach Teutfch-land, wo man besonders diejenigen in großer Anzahl kaufte,