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heerde des Treibcheerdes *) oder oben neben der Gicht derSchmelzöfen anbringen, vder denselben durch frisch abge-stochene glühende Schlacken hcitzen kann. Wollte manWasser selbst, wie z. B. durch die. Tropfgerinne der Gra-dirhäuser auf den Salinen, in den Eonbrnsirtor einfallenlassen, so würde dieses schon mehr Schwierigkeiten wegender Wasserhebung erregen, und wahrscheinlich nicht sovielals das so fein zertheilte Wasser der Dämpfe leisten.. Dadie Temperatur, wie wir gesehen haben, keinen Einflußquf das Fallen dieser Art des Rauches hat, so würde auchdie Erwärmung des Condensatvrs. durch die Wafferdämpsenickt von Nachtheil seyn, und letztere würden sich dochauch gegen das Ende des Rauchcanales zu, größkentheilsverdichten. Würden nun aus diesem Wege mehr als bis-her Blei- und Silberdämpfe niedergeschlagen, so würde eSMit dem Zugutemachen derselben keine Schwierigkeit ha-ben.. Man müßte den gesammelten Rauch mit etwasKalkmilch einsümpfen, um ihn in die Gestalt eines grobgepochten Erzes zu. bringen, und ihn -dann entweder fürsich über einem Hohofen durchsetzen oder ihn — welchesVielleicht noch zweckmäßiger wäre, der Bleiajheit, wiederMit zuschlagen. .
Auf den Frankenscharrner Hütten am Harze hat man durch die-ses Feuer Pottaschenlaug«. aus der Hüttenasche erzeugt, ver-sotten. ,
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