mehr zu gebrechende Wärme zu diesem Behufe verwendet 'wird. Eine große, sehr flache Pfanne von Eisenblech, wel«roo Quadratfuß Fläche hat, steht aus transportablen Un»tcrstützungspunkten neben dem Feuerheerde der Siedepfanne.Gedachte Unterstützung besteht in hölzernen Böcken, auf 'welche ein Wärmeleitungsheerd von Ziegeln ausgemauert ist, !über welchen dann die Pfanne selbst ruhet. Dieser Heerd §bildet mit Zungen versehene Kanäle. Die warme Luft des !Feuerheerdes der Siedepfanne, welche sonst durch die Oefle !abzog, wird jetzt durch einen in der Oesse befindlichen Schie» !der gezwungen, in die Wärmkanäle und aus diesen wieder >in die Esse oberhalb des Schieber» zu treten. Die Wärm» !ist von der Kraft, daß sie in 24 Stunden ungefähr Z Schef-fel Düngsalz völlig abtrocknet, und während der beidenWinterquartale des Siedens gegen 500 Scheffel bereitenhilft, welches, wie im vorigen §. angegeben, zerkleinert 'wird.
§ 17.
!
Um im Winter, wenn die Mutterlauge'nicht reicht,noch feuchtes Düngsalz vorräthig zu haben, werden imHerbstquartale in einem großen Z2 Fuß langen, r6 Fußbreiten und 2 Fuß tiefen — 1024 Cubickfuß haltende»Sumpfe iZo- 150 Scheffel Kalk vorräthig mit Lmalga»mirlauge eingesümpft.
§. r8-
Im Jahre iZlü sind von kio. 4ter Woche Remini-feere bis mit Zter Woche Luciä, 208; Scheffel Düngsalz ge-fertigt, welche wegen der Wirksamkeit dieses Mittels schonzum Theil verkauft sind. Der Scheffel desselben kostet 16