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Neue Erfahrungen im Gebiete der Chemie und Hüttenkunde ... / von W. A. Lampadius
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den Zuschläge« welche man auf dies- i<x, Centner Erz undSchlich giebt, bestimmter. Es kommen hierauf:

an Frischlech mit 2 Feuer verläßet zo 40 Centner.

An reich lech mit I bis 2 Feuer 18 20 ^

Kalkstein 20 25 prCt.

Ausbrenngekrätz und !

Flugstaub ist unbestimmt, dq beide nur Theil» ^

weise den Dermaßen zugeschlagen werden. !

Die Quantität des Eintränkbleirs richtet sich nach dem ^gäldischen Silbergehalt der Beschickung, oder nach der Act ^des Frischen«,

Zumachen des Ofens.

Das Zumachen der Halbhohösen auf Frischarbeit ge,schieht ebenso wie jenes der Hohofen auf Roh - und Anrei,cherarheit, nämlich über den SuMps mit Vor- und Stich-tiegeln. Man bedient sich hierbei eines nur etwas härterenoder schwereren Gestübes, als dort, besonders zu den unter-sten Lagen bis zur Sohle des Sumpfes und VortiegelS, dieoberen Lagen hingegen so wie die Ausfütterung der Stichst«,gst, ist leichte« Gestühr,

F y r m l a g e.

Die Form liegtbei diesen Oefen 2 Fuß über dem Heerd,steine, man giebt ihr einen Z bis bgrädigen Fall nach demVvrheerde. DieTiefe des Sumpfes unter der Form ist 2 Fuß7^ Zoll, Die Gestalt desselben auf der Sohl« ist auch etwasmuldenförmig. seine Länge von der Brandmauer gegen dieVerwand beträgt 2 F. 2 Z.» excl. des Norstegels, der nochum y Z. lanL und St A tief in dem Vorheerd ausgeschnittenist. Dir Weite des Humpss unter der Form ist r Fuß 7

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