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cfettb , und da diese vermöge ihrer Elasticitätdein Drucke nachgiebt, so zieht sie sich in ei-nen engern Raunz zusammen. Nimmt derDruck wie immer wieder ab , so spannt- siesich, gleich einer losgelassenen Feder, wiederaus.
wertere Versuche. Man stellt den Hahn.i (fig. 2.) s», dass die Verbindung, mit demRecipienten und mit der äußern Luft aufgeho-ben ist, und treibt den herausgewuudenen Stem-pel in den Cylinder hinein. Der Erfolg istdaßman an den hineingetriebenen Stempel einenwiderstand verspürt, der jenem ähnlich ist,der bemerkt wird , wenn man gegen eine starkeStahlfeder niederdrückt. Wird hierauf der, et-wa zur Hälfte hiueinbewegte Stempelsichüberlassen, so geht er, wie von einer gespann-ten Feder getrieben, von selbst wieder zurück.
I. Mithin besitzt die Lust offenbar die Ei-genschaft, daß sie ihre Figur abändern lässt, unddie abgeänderte- Figur wieder zurücknimmt, so-bald die äußere Ursache zu wirken aufhört, dasist, sie besitzt, sonder allem Zweifel, Plasticität.
* Eine mit gemeiner Lust gefüllte Blase än-dert eben so ihre Figur, wenn darauf ge-drückt wird, und nimmt sie-wieder au, nach-dem der Druck nachlaßt.