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4 (1801) Ueber die Luft, die gemeine und die bei Auflösung der Körper erzeugte / Joseph Weber
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sammengedrückt wird, im umgekehrten Ver«hättnisse mit dem Drucke; und

JI. die Elasticität der Luft ist stets gleichder Rraft, womit sie zusammengedrückt wird;denn wäre sie geringer, so müßte die Luft demDrucke nachgeben, und sich in noch engern Raumzusammenziehen; wäre sie aber großer, so wür-de sie in der drückenden Gewalt Aenderung her-vorbringen . . Im Gleichgewichte kann die Ge-genwirkung nicht anders als der Wirkung gleichsein (allgcm. Naturwiss.).

III. Die Elasticität der Luft wächst da-her alowie die zusammendrückende*.walt, und steht deßhalb mit der Dichtig-keit der Luft, die eine äußere Ursache bewirkt,im geraden Verhältnisse.

IV. Aus gleichem Grunde muß sich alsodie Luft (im vorbeschriebenen Versuche zwischene und c) ausbreiten, und verdünnen im ncmli-chen Maaße, in welchem das Gewicht des Queck-silbers , das im Schenkel abist, vermindert wird:sie muß bei der Helfte, beim Drittel rc. Ge-wicht, sich in einen doppelt, dreifach rc. so gros-sen Raum ausdehnen.

* Das hier aufgestellte Gesetz heißt das Ma-notti|ct)e , welches winklcr noch beimxfach verminderten Raume richtig, und, so

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