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4 (1801) Ueber die Luft, die gemeine und die bei Auflösung der Körper erzeugte / Joseph Weber
Entstehung
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109
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* Neutsn rannet die gedachte Zusammen«drückung und Wiederausbreitimg der Lust anverschiedenen Stellen, pulse oder Schläge( puikns). Jeder Schall, der durch die At-mosphäre fortgepflanzt wird, besteht daheraus Schlägen. Solche Schlage sind möglichohne Vibrationen eines schallenden Kör-pers, z« B. beim Lssbrennen einer Rasnone, beim Knalle einer Peitsche, u. dgl»Die Luft wird in solchen Fallen rund um dieStelle des Geschützes ic, plötzlich und gewal-tig ausgedehnt; diese ausgedehnte Last drücktdann die angranzende, und bringt so denersten Schlag hervor; diese zusammengedrück-te Luft dehne sich ebenmäßig aus, und drücktdie ihr unmittelbar anliegende zusammen, unsbringt dadurch den zweiten Schlag hervörzn, si w.

Att der Fortpflanzung des Schalles durchdie Lust»

Hiehet rechne ich die Richtung uüd Ge«schwlndigkeit des Schalles. . »

Beobachtungen über die Richtung des Schal-les. i. Laßt man ein Glockenwerk, das in Mitteeines Zimmers steht, anschlagen, so wird kerLaut der Glocke ringsumher, in der Höhe undTiefe nach allen Richtungen hin, klar vernommen.

s. Wird