Betrachtung von der Soͤhe der Berge. 193
koͤnnte.) Ich habe aber dieſes nur beygebracht um das Verfahren zu erklaͤren,und nicht um die Richtigkelt der bernoulliſchen Regel zu vertheidigen. Auf dieſeArt habe ich folgende Tafel berechnet.
Hoͤhe des Queckſilbers Pariſer Hoͤhe uͤber der Oberflache der See inMaaß Pariſer Fuß28 Zoll. 5 027 5 E* 81526 2. 5 169525 0 e 2 264024 f 2 4 366723* 0* 478222 2 5. 600021*.. 733320 E 2 4 880019** 2 1041218 5 5. 1222217 1 1 3 14235
100. b.
Um nun zu ſehen wie weit dieſe Regel mit den Wahrnehmungen uͤbereinſtimmt,will ich die Hoͤhe einiger Berge berechnen, die man außerdem durch die Trigonometrieberechnet hat, und auf deren Gipfel der Stand des Queckſilbers iſt beobachtet wor-den, zum voraus geſetzet, daß hier uͤberall von der Höhe uͤber der Oberflaͤche derSee die Rede iſt; wenn der Stand des Queckſilbers am Ufer von den Schriftſtellendie ich aufuͤhren werde mit angegeben iſt, ſo will ich ſolches melden, außerdem wer—de ich das Mittel aus verſchiedenen Beobachtungen 28 Pariſer Zoll, nehmen.
Nahmen
„) Sithe Item. de I Acad. 1733. 5. 60.
Erſter Theil. Bb