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Entwurf eines Systemes der geographischen Wissenschaften / von Julius Fröbel
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eher Unterschied zu machen sei. Es müssen nämlich,wie es scheint, schon kosmische und tellurische Wirkun-gen zusammengetreten sein, wenn gewisse Processe nurüberhaupt eingeleitet werden sollen, wie diess augen-scheinlich mit dem organischen Leben der Fall ist, indemdie Vegetation und das thierische Leben durch das Son-nenlicht nicht etwa nur modificirt, sondern , nach Allem,was sich darüber bis jetzt denken und sagen lässt, durchdasselbe erst möglich gemacht werden; oder es ist derProcess in seinen Grundbedingungen sei es kosmisch wie die Erwärmung durch das Sonnenlicht, sei estellurisch wie die elektrischen und magnetischen Er-scheinungen , aber er erscheint in seinem Auftreten inder Wirklichkeit niemals von Einflüssen der andern Artfrei, wie bei der Erwärmung durch das Sonnenlicht dieverschiedenen die Erdoberfläche bildenden Stoffe ver-schiedene Wärmemenge aus dem Sonnenlichte ausschei-den, und wie die elektrischen und magnetischen Verhält-nisse zwar ihren eigentlichen Quell allem Anscheine nachinnerhalb der irdischen Masse selbst haben, demungeach-tet aber sich von dem durch das Sonnenlicht bewirk-ten Wechsel der Wärme auf der Erdoberfläche abhängigzeigen.

Nach allen diesen Erörterungen kommt man zu folgenderZusammenstellung:

A. Rein tellurische Processe.

4) Tellurische Gravitation.

2) Affinität.

3) Tellurische Wärme.

4) Tellurisches Licht.

5) Elektricität.

6) Magnetismus.

7) Krystallisation.

B. Kosmische Processe , denen die Erde unterworfen ist.

1) Gravitation zwischen der Erde und andern Weltkörpern.

2) Lichtmittheilung von andern Weltkörpern an die Erde.