Ueber den Doppelstern p Ophiucbi.
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Messungen der dreifachen Projection der Entfernungjetzt anführen:
Aug. 3.
Aug. 6.
Aug. 7.
Aug. 16.
Aug. 18.
of 3 71
of350
0f362
0f368
of.300
0,363
0,358
0,368
0,346
0,360
0,366
0,366
0,360
0,360
0,352
0,353
0,365
0,370
0,359
0 351
0,371
0,358
0,360
0,364
0,356
0,371
0,362
0,357
0,372
0,363
0,354
0,860
0,362
0,360
0,347
0,350
0,358
0,350
0,350
0,345
0,378
0,353
0,370
0,350
0,355
0,370
0,356
0,370
0,347
0,355
Aug. 20.
Aug. 28.
Aug. 30.
Sept. 4.
Sept. 8.
0f360
0f368
of 369
of 360
of 359
0,364
0,366
0,362
0,358
0,357
0,355
0,360
0,370
0,357
0,371
0,352
0,362
0,362
0,365
0,360
0,368
0,358
0,370
0,359
0,361
0,380
0,366
0,365
0,359
0,362
0,361
0,353
0,361
0,368
0,368
0,364
0,364
0,360
0,360
0,369
0,360
0,355
0,365
0,350
0,365
0,365
0,349
0,347
0,350
0,365
arithmetische Mittel dieser 100 Messungen ist
= Of 3(5062 und sein mittlerer Felder = + 0*000710. jDie Projection der Entfernung des Doppelsterns auf dieihn mit dem Sterne a verbindende Linie ist also:
12021; m. F. = + Of000239,und die Entfernung selbst, in Secunden ausgedrückt:
1837,03 . . . . = 0;'482; in. F. = + 0f0129.
Ich bemerke bei diesem Resultate, dass die vierersten Beobachtungsreihen bei sehr unruhiger Luft ge-macht worden sind, so wie sie bei ungewöhnlicher,damals stattfindender Wärme gewöhnlich ist; späterwurde es kühler und die Luft ruhiger; allein ich zweiflenicht, dass Beobachtungen dieser Art noch beträchtlichbesser unter einander übereinstimmen würden, wennsie bei ganz ruhiger (in Königsberg freilich seltener)Luft gemacht werden könnten.
4.
Ich habe noch eine dritte Beobachtungsart an-gewandt, um der Entfernung des Doppelsterns nochsicherer zu werden. Diese beruhet, wie die vorige, aufder Vergleichung desselben mit dem Sterne a, ist aberdadurch von jener verschieden, dass das Bild diesesSterns nicht in Entfernungen von dem Hauptsterne unddem Gefährten, welche der Entfernung des Doppelsternsgleich sind, gebracht, sondern im Zusammenfallen mit
beiden beobachtet wurde. Diese Beobachtungsart gibtalso die einfache Projection der Entfernung des Dop-pelsterns auf die ihn mit a verbindende Linie. Es ver-steht sich, dass die Bilder der Sterne nicht unmittel-bar zur Deckung gebracht wurden, sondern dass ichdas Stattfinden derselben durch kleine Drehungen desHeliometers um die Axe des Fernrohrs beurtheilte,welche den Bildern kleine Bewegungen gaben, derenAnnäherung und Entfernung in einer Linie man weitgenauer beobachten kann, als ihre Deckung selbst.Auch diese Beobachtungsart habe ich an 10 Tagen,an jedem lOmal, angewandt und dadurch Folgendeserhalten:
of 121
0,1230,1160,1210,116 .0,1260,1160,1250,1110,115
Sept. 21.
0,111
0,116-
0,126
0 , 12-1
0,120
0,115
0,117
0,133
0,113
Juli 29.
Sept. 11.
Sept. 14.
----
- ' "
of 120
of 115
of 117
0,120
0,121
0,125
0,120
0,119
0,118
0,122
0,112
0,112
0,121
0,121
0,126
0,122
0,117
0,120
0,125
0,117
0,110
0,121
0,124
0,127
0,125
0,119
0,116
0,115
0,124
0,120
Sept. 24.
Sept. 25.
Oct. 2.
s ■
* ..."
'- s- ■
of 123
of 121
of 111
0,124
0,112
0,118
0,114
0,119
0,124
0,118
0,120
0,120
0,124
0,121
0,125
0,120
0,117
0,119
0,109
0,120
0,116
0,116
0,123
0,122
0,117
0,116
0,118
0,121
0,128
0,117
clitungen
zufolge
ist die
Sept. 20.of 122
0,115
0,121
0 , 11-1
0,123
0,121
0,120
0,125
0,110
0,117
Oct, 3.
of 121
0,115
0,123
0,122
0,110
0,110
0,118
0,117
0,110
0 , 12-1
Entfernung des Doppelsterns auf die ihn mit demSterne a verbindende Linie:
Of 11945; m. F. = + Of000434,und die Entfernung selbst, in Secunden ausgedrückt:1837,70 .... 0;'442; m. F. = + 0f0234.
5.
lleducirt man alle im Jahre 1837 gemessenen Ent-fernungen auf 1837,09, indem man die jährliche Aen-derung = -f- 0f 12 annimmt, und trennt man die bis0. August nach der gewöhnlichen Beobachtungsart ge-machten von den späteren, bei welchen die im 2. §angezeigte Aenderung derselben stattfand, so erhältman folgende Zusammenstellung: