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II. G edi e ; ; cuci f c n.
Von n i cf c ll§ a s t i .g c m ©ebtcgcncifcn voit a st i-a c m G cf ü g c, m i r i n l i e g e n d e m O l ivi n, besitze ich fol»gendes:
Ein Stück v on der Pallas'schen , in Sibirien gefundenen,Eisemnasse, in 'welchem sich besonders ein Olivin auszeichnet,der ziemlich durchsichtig ist, und 3 regelmäßige 5 seitigc Kry-stallisationsflachen zeigt, so daß er ein Dodekaeder zu seynscheint. Ueber 7 Unzen schwer, nebst noch einem kleineren.
Etwas von einer in Sachsen auf dem Felde gefundenenMasse, welche sich in Gotha befindet, etwas über 1/2 Unze.
Von nickelhaltigein Gediegeneisen, derb, undvon krystallinischem Äefüge, folgendes:
Von der im Agramer Comitat ij 5 i , den 26. May gefal-lenen Masse ein kleines, aber lehrreiches Stück.
Von der Elbogner Eisenmasse ein sehr gutes Stück, etwasüber 7 Unzen schwer.
Von der in Ungarn bey Lenarto gefundenen Masse, über 6Unzen. Die Art deS krystallinischen Gefüges gibt sich im Bru-che sehr deutlich zu erkennen, an einer geatzten Flache aber be-sonders schön, und in großen Verhältnissen.
Von der am Vorgebirge der guten Hoffnung gefundenenMasse, etwaS über 2 1/2 Unzen.
Ein kleines Stück von mexikanischem Gediegeneisen.
EineS dergleichen von Sau Jago del Estero in Süd-Amerika .
Von problematischem G e d i e g e n e i s e n besitze ich :
Von der Aachener Masse, etwas über 1 Unze, nebst einemStücke von-der Rinde.
Von der mailandischen Masse, einige Stücke.
Von dein in Steyermark gefundenen durchaus damaseirtenEisen, etwa 2 Unzen.
Von dem bey Florge gefundenen, etwas von dem dichterenund etwaS von dem schwammigen Eisen, und auch etwas vonder Rinde.
III. Herabgefallene weiche oder staubarrigeSubstanzen.
Etwas von dem harzigen Stoffe, welcher 1796 den 3 . Märzin der Ober-Lausitz mit einer Feuerkugel herabgefallen ist.