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Verwandschafclr'ches Zusammengehören zu erkennengeben: — eben so lehrt uns die Geognosie gewisse zu-sammen gehörige und wechselseitig verwandte Sui-ten von Eebirgsarcen kennen, die in der ganzen
Masse
Verwandschafts-System, wo sich die Fossilien alsein unregelmäßiges Rörper-dTetz mit einanderin Verbindung zeigen, von dem methodischenMineral-System, welches tabellansch anfgesteUt ist,und wo die Fossilien-Gaktunqen in einer (so vielmöglich) natürlichen Reiben-Folge betrachtet wer-den. Für die nächsten Verwandschaften der Fossilienin dem erstem (dem gan? natürlichen Mineral-Sy-steme,) braucht Hr. Werner das Wort Sippschaft;für die untergeordneten Abtheilungen der Fossilien,in dem methodischen Mineral Systeme hingegen,braucht er Klassifikauons-Stuffm, und für die, wel-che Hr. Mobs Sippschaften nennt, das WortGeschlechter, allenfalls das Wort Ordnungen»Nun deutet Hr, Werner zwar auch in seinem hand-schriftlichen Mineral-Snsteme Sippschaften an;das sind aber hier nicht die vollständigen Sipp-schaften, die sich in dem ganz nalürhchm Mineral-systeme zeigm und noch viel weniger eine Kiassi-sicanons-Sluffe; es sind vielmehr nur die groß-rcn und wesentlichsten Theile von gewissen Sipp-schaften des ganz natürlichen Mineral-Systems,(d. i. der natürlichen Veiwandschafts-Berdindungaller Fossilien). Die mchresten dieser in jenemmethodischen Mineral-Systeme angedeuteten Sipp-schaften erstrecken sich in der Natur weiter, alssie dort anaedmtet sind, nnd greifen in andre Ge-schlechter , oft so gar in andre Klassen, von Fossilienein. So gehöret unter andern zu der Sippschaft desSrrahlskeins auch noch die Hornblende aus demThongeichlechte, so wie der Pistazit und Zoisir auSdem Kieselqeschlechke, — und zu der Sippschaft desGlimmers der Talk aus dem Talkgeschlechte u. s. w.Viele Sippschaften lassen sich auch in dem methodi-schen