vorher im. Allgemeinen bezeichneten vier Gs-birgsformcttionen denke ich nunmehr- mit ihren bln--kerabtheilungen nach den Verhältnissen zu beschrei-ben, unter denen sie (besonders im abendlichen Thei-le) der Grafschaft Mannsftid, so wie in den zu-nächst angrenzenden Gegenden Thüringens vor-kommen. Wo ich es rathsam ftnde, werde ich sie bisin die übrigen benachbarten Gebirge (des preußischenAntheils der Grafschaft Mannsfeld, des Magde-burgischen, Anhaltischen, Weimarschen, S roll ber-gt schen u. s. f.) verfolgen, und glaube mich hierbeyum so weniger an politische Gränzen binden zu dür-fen, da mein Wunsch
einen Beytrag zur mineralogischen Geograsphie des chursacbsischen Antheils der Graf-schaft Manns seid zu liefern
ftnem:
etwas zur geognoftischen Aennkms der Auspferschicfergebrrge im Allgemeinen beyzu-tragen ,
Mr untergeordnet ist.
Im Mannsftldischen werden diese Gebirgs-arten, unmittelbar unter der Dammerde/ gewöhnlich