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lang, auf einem Floße, das auf den hm und wie-der ro —12 Ellen tiefen Schlottenwasfern schwamm,verrichteten; hierdurch wurde (1802) der Eingangin eine zur Seite liegende größere Schlotte (m) er-öffnet, deren tempelarriges Gewölbe über dem Was-serspiegel noch eine Höhe von ;o Fuß und eineWeite von 10; Fuß hatte. Späterhin (im May1804) wurde im TiePen des Kunstschachts, roß.Lachter tief unter dem zeitherigen Schlotten-Wasser-spiegel (oder unter der SohledesFroschmühlenstollnS)eine Kluft im Gipse angebohrt, die mit den höherund zur Seite liegenden Schlotten in Verbindungstand, so daß die Wasser aus letztem, augenblicklich,im Schachte aufstiegen; da man nun mit Hilfe derunterdessen hergestellten beyden Kunstgezeuge, dieganze unterirdische See, die den Schlottenzug er-füllte, auf eine jetzt noch unbekannte Erstreckung indie Lange, und auf eine senkrechte Tiefe von 60 bis70 Fuß, vorn May bis Zum Ottoher (1804) ab-gewältigte, so sank auch der Wasserspiegel in denSchlotten von Woche zu Woche, und so wurdendenn allmählig immer mehrere, mit abfallender Ver-stachung an einander hängende. Höhlen zugänglich,so daß man schon im April 180; einen Zug durch-führen konnte, der sich unter der Wasserablaufstreckedes dortigen untern Kunstgezeugs (H cst sowohl linksals rechts, in der Mästung von Morgen gegen Abend196 Fuß — dann von dieser Strecke in der Richtunggegen Mittag, durch vier gross Höhlen (m,u,o,p,)gegen 400 Fuß — von hier in engern niedrigernGangen und mit abfallender Sohle, aus Mitternacht -morgen in Mittagabend, an 840 Fuß bis zumSchacht V (st) erstreckt. So weit ohngefahr wa-ren diese Höhlen bis zum Jahre 1805 gewöhnlich
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