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then Thongebirge- rühren aber unstreitig von demuntern- oder SchlottengipS her.
In der Gegend des Welbisholzes bis gegenGerbsiädt zeigen sie sich mehr in zusammenhängen-den sanften thalförmigen Austiefungen als in isolir-ken Baßinö.
Desio ausgezeichneter sind dann aber die ammittagmorgendlichen Ende des angegebnen Kalk-schlokkenzugs liegenden sogenannten Geclöcher zwi-schen Zabenstadt und Loch.viH, die auch noch in an-derer Hinsicht nähere Betrachtung verdienen. Sieliegen ohngefahr eine Viertelstunde unterhalb desletztgenannten Orts, am Fuße einer aus dem Schlen-zenthale gegen Morgen sich erhebenden Anhöhe, undsind tiefe Baßinö in GipSgebirge, mit steilen Wan-den, von ziemlich regelmäßiger Form, die einen un-terirdischen Zudrang vom Wasser haben. Die bey-den größten, (etwa z bis 4 Lachter von einander ent-fernt und ohngefahr 80 bis 90 Lachter unterhalb derobern Seemnhle) sind beyde in ziemlich gleichenNiveau mit Wasser erfüllt. Man hat sie verschie-dentlich auözumessen gesucht, doch sind mir nur zweyMessungen naher bekannt worden, die eine im Sep-tember l8o; vomsächß. Geschwornen Herrn Barch,die zweyte im Iuly 18«? unter der Leitung deswcsiphNschen Obergescdwornen Herrn Dölz znGerbstadt; hiernach hak das größte von den beydenneben einander liegenden Ba^ins
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