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fchlottenräume einnahmen, herrührt: so könnte man,diese Ansicht noch weiter verfolgen und sogar anneh-men, daß der Salzgehalt der Nordsee aus dem un-tern Kalk- und Gipsgebirge herrühre, das alles aus-geschwemmte Land bis zum Gestade derselben unter-reuft *),
z) Begleiten das Gips- oder das drunter liegen-de Kupfcrschiefer-flöh fast überall salzige (Duellen.Schon die Herrn von Charpcnricr **), sVerner,von chumbold, ^*) machen daraus aufinerksam.Auser den genannten entferntem Salzquellen bezieheich mich zuvörderst nochmals auf die Gegend vonErdeborn und Unterröblingen.
Hier befinden sich in der Nahe des salzigenSees mehrere salzige Sümpfe; auch einige Salz-brunnen, die zum Theil nach actenmafi-gen Nachrichten sehr alt seyn müssen; denn nach-dem der eine schon lange verfallen, wurde er lb?4aufs neue aufgemacht und von dem damaligen Berg-voigt Senf zu EiSleben „eine Probe sehr gut Salz(wie sich die Acten ausdrücken) gesotten. „ Auch imJahre 1701 wurde zwischen diesem Brunnen undErdeborn auf dem dortigen Pfarracker eine ziemlich
,, starke
*) Manvergl. von Havels geognostische Bemerkungenüber die Grafschaft Mark S,z8-
**) Man selse hierüber v. Lbarpenti'ers mineralogischeGeographie, zte Abtheilung 2ter Abschnitt. S.Z77 —Z8l.
NX*) S. von Humbols Versuch über einige physika-lische und chemische Grundsätze der Sal;werkskun,Oe im Bergmännischen Journal >793. Sr. l.S. qz.