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Schwamin nennt/ beybringt, als ob auch in denHöhlungen der Ranchwackebey Osterhagen am HarzeSchaumerde vorkäme.
Ich habe jetzt mir noch ihr Vorkommen immannsftldischen Gipsgebirgs naher anzugeben. Diemir bis jetzt bekannt wordenen Orts desselben sind dieGegend von Hergisdorf (besonders die Sandgrubehinrer Schacht ,O) und Helbra (Refier XVIl. SchachtF) ingleichen die von Oberwiederstadt. An erstemOrten liegt sie gewöhnlich in schuppiger Gestalt undals Schaumstein, häufiger in mürben sandigen Gip-se, als in dern festen; zu Oberwiederstadt hingegenkommt der Schaumkalk besonders rein und schön, auchvon den verschiedensten 'Abänderungen, in dem Stein-bruchs am Todhügler Refier, in graulichweissen kör-nige!? Gipse; — theils nesterwer'6 (besonders in Höh-lungen oder Klüften, seltner mitten im Gestein) —theils derb und eingesprengt — theils siern- oder sto-cken form ig an den Wänden der Flötzklüfte oderSchlechten angeflogen, — am häufigsten aber inTrümmern und Flötzlagen — vor. '
In einer Eiöleber Mineraliensammlung habe ichauch Gips mit Schaumkalk getrosten, der bey Freck-leben im benachbarten Aiihaitischen gebrochen seynsoll.
Zwey-