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thaser und Nanndorfer Nester). In manchen Tchach»kkn am Welbisholze und bey Wicderstädk erreicht eraber auch bis 4 Lachter Mächtigkeit.
Im Sangerhänser Rcsier ist er gewöhnlich 2, 2ibis z Lr. mächtig, (am schwächsten im Oberödorfer,Kalmschcn, Haseloher und KreuHschächter, am stärk»sten im Hohewarttr Refier).
Ohngcfahr gleiche Mächtigkeit hak er bey Botten-dorf.sz Wachter), bey Walkenried"), und im Nie«geisdorser Gebirge ").
In Illmcnau sott er ; Lachter stark seyn, dochwird da wahrscheinlich das Dach mit gerechnet ");bey Albrechts, im sächsischen Henneberg, kann manihn hingegen zu 8 bis rcr Lachrer mächtig annehmen.
Mächtiger ist er noch im Skollbergischen, wo manihn auf l2 bis 16 Lachter angiebt, und noch mächti»ger in Niedersachsen .
Ver«
Vergl. S.6.y. Hiervon scheinen jedoch die beydenobersten Schichten schon zur Rauchwacke (vergl. B. H. S. 66.) und die beyden untersten Schichten noch zumDachflötz zu gehören.
S. Jordans geokog. Bestbr. des Rupferberg»am Kloster Walkemied in seinen mineralogischen undchemischen Beobachtungen. S. 92. 9Z.
S. Cancri'n Beschreibung der vorrüglichstenBergwerke in festen. St. 6. S. 65. und Riest mi»neral. und bergm. Beobachtungen über einige bcs-stsche Gebirgsgegenden, G. z;. und im Lergln.Iourn. Iabrg. 1U. B. II. St. 10. S- 284- 285.
") S. LVcrners Verreichnist despabstischenMine-raliencabinets, B. II. S. 122. vergl. mit winklersBeobacht, vom Llötzbergbau, S. ZZ. und eLanccina. a. D. S. ,47.