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theils als eine erzführende Grbirgsark, und dann un-ter dem Namen Txupfersclffeser, betrachten muß.Nach den inamiichfaltige» Combinationen, unter de-nen eS aus Bitumen, Kalk-, Thon- und Kieselerde,mit mancherley Metallen, sowohl chemisch als me-chanisch zusammengesetzt iß, zeigt cö sich nicht alleinin verschiedenen Gegenden von auffallender Verschie-denheit, sondern auch da, wo es in ganzen grosenDistricten einerley Charakter führt, besteht es dochaus mehrern merklich verschiedene» Lagen.
Ja die Modisicarionen seines äusern Ansehens undseiner Mi clmng sind so maimichfach, daß wenn mandie Extreme Herseiben zusammenhalten wollte, mankaum glauben würde, wie sie ein und der nämlichenGebirgsart angehören.
Orykkognostische Bestimmungen.
Wenn man auch den Bituminösen Mergelschse-fer (ohne Rücksicht auf seinen Metallgehalt) oryklo-gnostisch als ein dem Anschein nach einfaches Fossil,und als eine selbstständige Gattung des Mineralsystemöbetrachtet, so muß man doch drey, sowohl oryktogno-stffch als geognvstisch wesentlich verschiedene, Artenvon ihm unterscheiden, welche in den bisherigen mine-ralogischen Lehrbüchern bey weitem nicht genug voneinander getrennt worden sind, indem selbst in denbesten Beschreibungen ihr Unterschied kaum angedeu-tet worden ist 2°).
Die
»c>) S. <?offmanns (vrykrogcapbie von Lbnrsacbsenjm Lergm Iourn.Iadrg.lt. L. i. St. z. G. 21Emmcrlings Hgndducd der Unnerglogie, Th.I. S. 499.
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