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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen.
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n>g glänzend. Der Bruch ist an einigen Srellen hakig, anandern uneben, von feinem und kleinem Korn, so, das; er öftersdem Stahlbruche ähnlich ist. Das specifische Gewicht wechseltvon 7,2 bis 7,625. An vielen Stellen ist es geschmeidig, aneinigen aber spröde. Lagerstätte von Eisenerzen sind in dieserGegend nicht vorhanden. Hr. Bergrath S o n n e s ch m i d t besaßnichts mehr davon, weil er die beträchtliche Quantität, welcheer von diesem Eisen mitgenommen hatte, auf den WestindischenInseln zurückgelassen hat. An der Ecke des Kirchhofes zu C h ar-ca s (welches ein kleiner Ort in Mexiko , etliche Meilen ost-wärts von Zacatecas , und auf der Humboldt'schen Karte unterdem Nahmen Santa Alaria de los Charcas angegeben ist,)fand er auch ein großes Stück Gedicgeneisen, das, so'weit esaus der Erd« hervorragte, 2 1/2 Fuß lang, und ungefähr 1 Fußdick war. Auch dieses schien ganz derb, ohne Beygemenge zuseyn; indessen hatte er nicht Gelegenheit das Innere zu unter-suchen, da er nur durchreiste, und außer einem Hammer keinWerkzeug mit sich führte. Auch in dieser Gegend bemerkte erkeine große Eisenlagerstatte. Man sagte ihm, daß es aus derGegend eines 12 Spanische Meilen entfernten Landgutes, Saudose dei Sitio, dahin gebracht worden sey, wo man noch meh-rere Stücke gesehen haben will, die in einem kalkartigen Ge-stein, wahrscheinlich Kalktuff, festsitzen sollen. Auch in einerandern Gegend, deren Nahmen ihm nicht beyfiel, soll man beydem Acker» zuweilen größere und kleinere Stücke von Gediegen-eisen finden, wovon er aber nichts gesehen hat. Daß die Ei-senmassen von Zacatecas und von Charcas keine Rinde oderUeber-zug haben, findet er ganz natürlich, weil die Mexikanischen Berg- und Hüttenleute an allem klopfen und Hammern, wasnur einiger Maßen ein metallisches oder erzartiges Ansehen hat.Herr von Humboldt erwähnt in seinem Essaisur laNou-velleEspagne , chap. 8 , p. 293, eine Eisenmasse, welche sichin der Gegend von Durango befinden, und etwa 3 oo bis 400Zentner schwer seyn soll. Da er diese Gegend von Neu-Spa-nien nicht selbst bereiset, und die mitgebrachten Stücke vonvon Eausto dElhuyar, General-Director der Mexikanischen Bergwerke, erhalten hat, und also nur das mittheilen konnte,was Andere ihm davon gesagt hatten, so scheinen die von ihm

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