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Im Mansfeldischcn giebt es mehrere solcher ge»k'Nghalciger Striche; theils nur in einzelnen Heiner!Pnrkhicn, theils in länger anhaltenden Distanzen.Von ersterer Art unter andern aufResier i. bis 4.;auf Nester 6. Schacht Q (wo das Flöh wenigstensverdrückt und fest ist), auf Nester 10. Schacht Ll(wo auf eine Distanz von vielleicht i 50 Lachten, auchder reichste Sckieferkopf kaum i ^ Pfund Kupfer imCentner hält. und wo das taube Streb sich auch da-durch auszeichnet, daß eö von häufigen schwachenTrümern eines grauen feinkörnigen Quarzesdurchzogen ist), auf Sckachc Mm (wo ein 8 Lachterbreites, fast ganz taubes, blaßgraues, bröckljcheSMittel fick schief im Strebe hinunterzieht), auf Ne-ster rg. vSckacht I und K), auf Nester 17. zoft mitsehr reichen. Flöhe abwechselnd, wie im Schachte H),zwischen Klostermansfeld und Burgörner, am Wel»bisholzc und aus dem Johann Fried, ichstolln.
Länger anhaltende, theils ganz geringhaltige,theils taube Mittel liegen zwischen dem Ahlsdorferund Goldgründe, hinter Cresfeld uud Hergisdorf,nach dem Ausgehenden des Flohes zu, ferner imOelgrunde, am Sauberge, ingleichen am untern undmittlern, hauptsächlich aber am obern Ziegenberge.
In den Rüthenburger Resteren kommen, nach denvom Herrn Qberbergmetster von Veltheim darübererhaltnen Nachrichten, ebenfalls ansehnliche taubeoder geringhaltige Mittel vor; so am Ausgehendendes Todthügler, Rorheweller und Trescwiher FlöheS.
Trefewitzer Nester selbst ziehen sich mehrere soge-nannte
*') T. oben S, 76. 77.
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