bmus, Kenkmann, Valerius CorduS und Spangen»öeig gedenken ihrer; späterhin aus dem siebenzehn»ten und achtzehnten Jahrhunderte besonders Berber,Münster , Brunner (oder Albert»), JrenänS, Ste-phan!, Mylius, Büttner. BrückuiailN, Kräuter«mann, Scheuchzer, Leibnih und Ritter. Die Ver-steinerungen aus den Hessischen Kupferschiefern hatvornamlich Wolfarth, so wie die aus den Mansfeldi-stben Zuckert, Faupcl und Meinicke beschrieben; dievollständigsten Nachrichten von lehter» aber dankenwir einem ehemaligen Vorsteher der Kupftrkammer-hütkc bey Heltsiädt, Hossmann ").
-- Nach
Ueber die Mansseldischcn Kupferschiefer mit Ver-steinerungen verdienen folgende Schriften besondereErwähnung:
Lorkokre-tn« Voigt (rss;,. )c>b. Nerirr. Vnlpiii,)sie viscikns fosrilibn-! »rgne volstrüb»-., Viroml.>^-rs;r»a1667 4. ; handelt nicht von versteinerten, sondernvon anegegrabnen lebendigen, Fisch-m, »nd wi,d alsohier nur deshalb erwähnt, damit der Titel niemand«»,täusche.
Lotbokr. Voigtius äe piscrbns sosiilrbns. ldo-itocliü 1671.
)oh. ^insnil. krunnerr (praos. Vslent, /ilbortr)rlissrut. ste trßurrs vnrisrum rerum i» I»piäi-
br>« et specirrtrin iosüiiideuj t^c>mit»tns tetsusfeicüc:».
>67;. 4. (wovon auch ein kurzer AuSzug in^chrärers Journal für die Liebhaber des Stein-reich-; und der Loncbyliologie, L. II. S. >. bis 4.Zu finden ist), enthalt ebenfalls weniger' zur Namrae-schichte und Erweiterung der Kenntnisse von den Fisch-schiefern, als der Titel erwarten lässt. Diese Schriftbeschäftigt sich (besonders §«Z6. 87.) in einer bey allenDisputationen der damaligen Ieir modischen Form,fast blos mit dem Raisonnemenk über die fremdarti-gen Figuren, die eine mehr oder weniger befangeneEinbildungskraft auf verschiedenen Fossilien, und soauch aus yx» Kupferschiefern, auffinden kann.
Inte-