Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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Gcradgest» eckte Fische sind überhaupt selten, und kön-nen, wenn sie auch gekrümmt sanken, doch zufälligdurch eine Welle zurechk geschoben worden seyn.

Bisweilen kamen sie auch schon verstümmelt aufdie Lagerstätte. So erwähnt Meinicke eines Ab-drucks, der nur ohngefahrzur Hälfte «^nämlich von derMitte des Leibes an bis zu Ende des Schwanzes)abgedrückt war, indem die andere Halste schon soweit vernichtet seyn mochte, daß sie keinen Abdruckzurücklassen konnte

Häufig sieht man mehrere Abdrücke kreuzweiseübereinander gestreckt; dann kann man das Fleischdes einen immer genau von dem des andern ablösen.Von den ganz kleinen liegen gewöhnlich einige bey-sammen Selten habe ich Abdrücke gesehen, wo quer-durch eine Falte lies, die dann auch durch die ganzeSchieferschale fortsetzte (vergl. S.

Der Nopf findet sich immer am wenigsten con-servirt; er ist entweder gespalten, oder blos breit ge-drückt, oder in eine Menge kleine Theile zerstückelt,welche schuppenarrig beysammen liegen; demvhnge-achtec kann man gewöhnlich noch etliche bekannteknocken entdecken, besonders die beyden hufeisen-förmigen Knorpel des Ober- und UntermaulS, zweykleine Knorpel an den Nasenlöcher», die sichelförmi-gen und darneben die breiten Knorpel an den Ohren,Ungleichen die mondsörmigen an dem Leibe unter denOhren, an welchen das erste Paar Flofifedern bese-ligt ist, so wie die Wirbelknochen dieser Floßfedern.

Der Körper ist gewöhnlich mit allen seinen fe-ster», Theilen zerstört, und entweder nur plack zusam»tnengedrückk oder von» Rücken nieder breit gequetscht.In den meisten Abdrücken sind drey stärkere und dun-

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S. Meinicke a. a. V., S. 149.