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verborgen. I»! Jahre 1812 machte ich, durch die gefällige Ver^Wendung des verstorbenen Präsidenten vonJakobi in Mün-chen , den Antrag, daß man sie ausgraben möchte, das geschahaber erst 1814 i»> Anfange des Novembers aufVeewendung desProfessors Weiß im Nahmen der Berliner Universität. S.Gilb erbs Annalen, B. 48, S. 4»o und 478. Gegen-'warrig liegt sie im Hofe des Rcgierungsgcbäudes oder der ehe--mahligen Präfectur, nahe am Eingänge, linker Hand, wo ichsie gesehen habe. Das Gewicht der Masse wird ungefähr auf70 bis ioo Centner geschätzt; Löber schätzte es auf i 5 voobis 17000 Pfund. Die Lange beträgt 4 Fuß 9 Zoll PariserMaß, die Breite 2 Fuß 11 Zoll, und die Höhe 2 Fuß 5 1/3Zoll. Sie war auswendig zum Theil mit einer ockerartigenoder schlackigen Rinde umgeben. (Hier ist die eigentliche undursprüngliche nach außen ockerartige, nach innen schlackenartigeRinde, der man es ganz deutlich ansieht, daß sie geschmolzenoder durch Feuer verschlackt worden ist, gar sehr von einer iin-ächten Rinde zu unterscheiden, welche durch Oxydation des Ei-sens auf der Oberfläche späterhin sich gebildet hat, und solangedie Masse der Nässe ausgesetzt ist, sich immer fortbilden wird.Die ächte Rinde ist bey dem zweymahligen AuSgraben und beydem Abschlagen vieler Stücke des EisenS meistens abgesprungen,und die Stücke, auf welche man weniger, als auf das Eisen,achtete, sind meistens von den auf dem Platze spielenden Kna-ben weggenommen morden. Ein kleines Stück besitze ich; ander Masse ist aber nichts mehr davon zu bemerken, außer un-terwärts in einer Höhlung noch ein kleiner Uebcrrest. Die ün-achte Rinde aber, welche bloß aus später gebildeten Blätternund Scheiben von Eisenoxyd besteht, findet sich überall auf derOberfläche, und läßt sich leicht ablösen.) Das Eisen enthältkeinen Nickel, sondern das erste vom Dr. Mvn hei in analy-sirte Stück enthielt nach dessen Aufsätze in Schweigger'sI 0 ur na le d er Ch e m i e, B. »6, S. 196, welchem aucheine oryktognostischeBeschreibung von Nöggerath beygefügt