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Bey demKupferschieferflöhe, was in derGe§^von Gern vorkommt (S. 217.), scheint das WeissLiegende, nach der Laspischen Beschreibung, über de>UKupferichiefer zu liegen; auch ist es dort nur Z 8"^mächtig °c>). Sonst scheint eö am Thüringerde mächtiger zu ftyn^ ').
2 lm mächtigsten aber ist es in Ricgelsdorf,es nach Doigt g Lachter, nachRieß io Lachter, nachJordan sogar bis r8 Lachter Mächtigkeit erreicht^)'
Mekallführung.
(Sandcrze.)
2 lls eine Eigenthümlichkeit des Weiß Liegende"habe ich bereits erwähnt, daß eö in manchen Geg^den, wenigstens strichweise, aber stets mir in fti"^obersten Lagen, auf ein oder etliche Zolle stark,Erzen durchdrungen ist, und dann die unter demmen Fl-ötzerze oder Sairderze *") bekannreSchi^bildet.
Der-
Vcrqk. über die innere Bcschaffenbeit derDörfer Refter, in /Lcmpe's Magazin für dieB^baukunve, B. I. G. 7.
Meine geognostifch-bergmäiinischen Beoba^"tungen, in Lempe's Magazin, L. X. G. »Vom Rothen Berge wird seine Mächtigkeit Z",bis 4 Lachter angegeben ; s. Marrius a. a. st)., S- 7 ^20) S. Laspe a. (v., in Lconbards Taschen^"für die Mineralogie, L. V. 1;,. 1 4z. .
S. Lüchsel »ach Baumers Itkalurgefchichte dMincralreicks, 2t?S Buch, G.49Z.
S. Voigts prackischc Gebirgskunde, S. i>8'Rieii a a. §)-, S. g z.
^oroans Rcisebcmcrk'ungen, G. 1 z. .2^) Lüchfels 8r.>tu>ne,i met»IIico..,renoium» vttgl-^S. 2zg. nndNore 70.