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Da diese Art Rücken nicht dem Kupferschiefer*biege allein eigen ist, sondern cnich in Steinkohlenund andern FlöHgebjrgen vorkömmt, so rst sie auchvon jeher bekannt gewesen, und wird von mehrernbergmännischen und geognostischen Schriftstellern er-wähnt*); deshalb will ich auch ihre Charakteristikund ihre Folge,, für den Bergmann nicht weiter er-schöpfen, sondern nur noch einige Worte über ihr i§-caleö Vorkommen im Kupferschiefer-gebirge sagen.
Ar den !1?atrsfeldische>t Resteren gehören st^alle Rücken nur zu dieser ersten Classe.
Sie
*) S. Gckeidts Versuch einer bergmännischen Erv-besckrcibung, ,76,. 4. tz. ,Ov. isi. nebst der«rlien Figur auf der Kupferplaire.
Lebmanns Geschickte vcg Farbentobolds,i. S. 47. gZ.
v. Lbarpeniiers mineralogische Geographie ver
ckursäcksiscken Lande, S. ^72. »> s.
?,)-ce ivlinorslogia Lürnribieniis, 1778- kook
slbspt. 2. Z.
Voigks practisckeGedicgskunVe,S. 1 >6.biS >22«
Gerhards Sepnage zur Chemie und Gesckrtlt-
te des Mineralreich», Th II. 1776. S. ,67 bis , 80 'Destelben Verlock einer Geschickte des Mine*ralrei'cks, 1781. L>. l. S. ,29. rgo. 286. 287-Xieh mineralogiscke und bergmännische Beob-achtungen, ,79,. S. z6 bis 44/
^>er»mann» Naturgeschichte desRupfers, >79^'Th. I S. ,y6.
Williams Gesckickte der Steinkohlen, übersehtvom Feevhcrrn von Dankelmann, S. (wo ver-rück,nrgcn in EtemkebleiiflbHrn von 6o b,s 82 PachterHöhe erwakui werden).
Jordans Rcilebemerk'ungen, S. t.8- n. stCompendieuse Bibliothek. Der Mineraloge,Heft 4. S.^43.
Leon-