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r 2, ja bis zoZoll nieder. Die kleinern Rücken kau*fen fast überall in einiger Entfernung fparrenförMlAan eine» Hauptiücken, deren man vielleicht 8 bis ^in diesem R-fier annehmen kann, hinan, und je weh*reee solcke R ickenläufer an einen Hauptrücken scl)v"heran gekommen sinr, ,-rsto tiefer tieht er dann daSFlöh nieder, oder desto höher wird er. Visweilc"ist das zwischen zwey Rücken liegende Flöh (wie i>"Schacht Ier tiefen Gange) aucl> in seinem Streiche"knieförmig gebogen. Die Rucken in diesem Rrfiekbestehen giwöhnlich aus kleinkörnigem röthlichwrissc"Kalkspats» mir Erdpech und Knpferglas; das Erd*pech ist bisweilen noch halbflüsfig, »nd durchdring^dann den Kalkspat!) mir einer schmutzigbraunen Aar*be; bisweilen aber ist es fest, und zeigt dann in grö*fern reinen Parthien einen vollkommen muichlige"spiegelglanzenden Bruch. Mit dieser Ausfüllungsehen auch hier die Trümer und Rücken oft noch ei"Stück ins Roth Liegende herein. Auch das Dachist häufig mit Trümern von röthlichweissem, grobkör*nigen Kalksparh, Spatheisenstein uiid Erdpech wcl*che Kupferglas und Buntkupsererz in derben Mas*sen, grobeingesprengt und in eingewachsenen unvoll*kommenen Krystallen enthalten, durchschwärmt. Auf*fallend aber ist es, wie hier diese Rücken und Trü-mer zur Veredlung des Flohes beytragen, denn diezwischen den Rücken liegenden Strebstreifen (aufde"Schachten H und M)fi»d fast stets von ungewöhnli*cher Reichhaltigkeit, und ihre Schiefer oft auf i<dbis lg Zoll Höhe schmelzwürdig.
Auf Schacht N kömmt noch ein hoher Rücke"vor.
Zwischen dem Refier 16. und 17., oder zwischenHergisdorf, Ahledorf und Helbra sind ebenfalls ei*
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