selbe, weil dieß Nester schon seit geraumer Zeit un-gangbar ist, nur aus einer sehr interessante» Zeich'nung des Herrn Markscheider Schulze, deren öffent-liche Mittheilung gewiß sehr willkommen seyn würde.Nach dieser Darstellung erscheint dort eine zienckichim Streichen des FiötzcS liegende Aerreifsung und Ei»'stnkung desselben, die man in der Richtung von Abendgegen Morgen ohngefahr 22oLachter lang verfolgenkann. Das Flöh ist zu beyden Seiten durch Rücke»abgeschnitten, welche spaltenförmig, hin und wieder(wie auf dem Pflug st- und dritten Glückalifschachte,ingleichen dem Schachte Nr. 17.) noch 20 bis 24Lachter tief in das dortige etwas thonige Liegende »ie-sehen. Die beyden ziemlich parallelen Hauptrücke»haben an den obern Bruchkanten des Flohes eine»Ab »and von ohngefahr 40 bis 60 Lachtern von ein-ander, und an den untern Bruchkanten des Floheseinen Abstand von 1; bis 40 Lachtern. Das zwi-schen ihnen niedergesunkene Flöß liegt > 5 bis 42 Lach-ter tief unter seinem gewöhnlichen Niveau. DieWände oder Abhänge der rückenartigcn Spalten sinddurch vcrschiedentliehc bauchige und klippige Uneben-heiten hin und wieder entstellt, auch sehen von derSohle der ganzen groscn Mulde, hin und wieder dievorgebuchten tiefen Spalten in das Liegende nieder,die theils offen, theils mit Thongips ausgefüllt sind,und mannichfache Zerstückelungen des Flohes veran-lassen auch noch auscrdcm verschiedene interessanteParthien, welche sich aber ohne Zeichnung nicht deut-lich machen lasse». Es brach auch aus einem der da-sigen Rücke» und noch dazu da, wo er ins Roth Lie-gende niedersetzte, einmal sehr schönes Fahlerz mit Ku-pfer- und Schwefelkies in Scheckigem Schwerspathc.
Im Vurgörner Nester zeigen steh die Rücken fast
immer