dösige Trümer von i bis z Zoll Mächtigkeit aufsehen,welche Kalkipaih und Quarz führen. Ausgezeichnetman dieß Verhalten unter andern vom Quer-tclilage des Schacht A ohngefähr 20 Lachrer gegenDlorgen und ge> Lichter gegen?lbend; eben so zwi-schen Schacht B und C- Nur selten sehen in denQbersdorfer Refieren die Rücken in ganz unedelinFlohe auf, und dann scheinen sie ziemlich das Strei-chen des Flohes selbst zu haben meist ohngefähr St.
5.—), sie sehen dann auch nicht lange fort, sind nichthoch und keilen sich zu beyden Seiten bald aus: sofuhr man in 50 jachtern vom Schacht B gegen Mor-gen, eine g Zoll weite, zum Theil noch offne Kluftan, bey der das Schieferfiötz bis auf 2 Zoll starkeNoberge zusammengedrückt, auch wo eö sich wiedermächtiger anlegte, nur taub war.
In den obern Sangerhänser Refieren findet mandie eigentlichen Flöhrncke» fast mir im Heiligenbor.ner und Hohenwarter Nester. Unter andern seht beySchacht C an der Höhenmarke einer von , jachrerHohe, und im Alten Wiesenschachte einer von z Larh-ter Höhe aus. Wahrscheinlich gehört auch derMoritzschächter Rücken, im Hohenwarter Nester, hie-her; er soll bis 1 jachter Mächtigkeit gehabt haben,und führte vorzüglich reine derbe Masten von Ku-pfernickel. Uebrigenö will man bemerken, daß dieveredelnden (m^ist St. 8. oder 9. streichenden Rü-cken) nach dem Ausgehenden des Flohes hin, an Hö-he zunehmen; nach dem Tiefsten zu aber sich ernie-drigen und endlich ganz ausgehen; daher kann eS auch*"ohl kommen, daß in den Sangerhäuser mittlernund obern Resieren in der That mehrere solche Rü-^en aufsehen, als in den jetzigen (schon in einer zu^efe„ Sohle umgehenden) Bauen bekannt find.