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zusammen, und bilden ein mächtiges, auch etwasstarker wie gewöhnlich fallendes, Flöh. Eö ist biszoZoll stark, und enthält drüsige Kalkspathtrümchc",kupfcrkicsige Erze aber lieqcn parthienweise in Kiwtenzwischen und uncer den Schiefern. Das Fallen besZechstcinS über diesem Flöße weicht etwas von ihmüb, indem e6 sich mehr verflacht als das Flöh.
Endlich sieht man auch auf dem Füllorts desAlorandn sd)act)ts, im Hciligenborner Rcficr, dasFlöh in zwey bis drey einzelne» tagen oder Schw^'fen über einander liegen, welches dort ebenfalls vo"der Nahe des Probst- oder Alt-Adolphfchächter t)u>'ckenS her;mührcn scheint, und in dem unter denfen Stelln niedergehenden Alejrandeuschächter Gest"'ke hat man eest neuerdings ein Flößt! um abgehe»sehen, welches die abendliche Fortsetzung der vorlw«schnebenen Probst- und Angustschächter Fiötztrümrrzu seyn scheint.
Ob die in einigen Rorhenburrstscho» (besondersim Rotheweller, Todrhügler und Tiefthaler) festere»vorkommenden dopyelkcn und mehrfachen Flöße hieheegehören, vermag ich zwar nicht gewiß zu bestimme",doch halte ich sie nach alle dein, was ich davon gehört,allerdings für rückenartig. öluch ist es ausgemacht,daß im Burgöruer Rrsier ausgezeichnete Gabelungendes FlößeS vorkommen. '
UebriqenS aber darf man dieß Verhältniß nichtmit dem B-lll. S.8?. gedachten Lagcrungsvcrhält-niß verwechs ln, wo icgclrnaslrze Kuyfccfchicfcrfld'He mehrfach über einander abgesetzt worden sind.
Rücke».