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Mitteirichknng zwischen Streichen und Fallen d?SFlohes) wie die eigentliche» Flöht ücken; oder sie ^gen nur i» einzelne» Parrhien von unbestimmtergränzung IN dem übrigen Flöße. Bisweilen chalEteristren ste sich dadurch, daß das Flöh in vielsacht"schwachen lagen von Mergel , Sand, Kupferstichsund Weis; liegende» sich ausgesetzt har; zumaber auch blos dadurch, das; es steil fällt, zustimmt"'gedrückt und der Kupferschiefer stellenweise ganzgegangen ist.
Ein sehr veränderter, und mit mancherley Vch'hältnissen eombiuirter, dergleichen i ückenartiger S-M"kömmt im Kampfe, Nester zwischen dem sichrem»-und Cnrolmensck)aek)te vor. Schon vom Marit"'schachte her (auf go bis zo sachter sänge) ist dasFlohinsofern etwas verändert, weil es sehr stark, bis>ve>'len fast seiger fällt. Dann kömmt man an die siil^S>. 4Z. beschriebene Distanz, wo es sich in schiel^Richtung grabenförmig über den Stolln in die Höhtzieht, und unmittelbar hinter dieser Distanz, a»^mit ihr parallel, zieht sich (alfo ebenfalls in einttmittlern Richtung zwischen Fallen und Streichen) ei"Streifen rückena, tiger Streb im Flöhe herein, de"man vom Earolinenfchachte gegen Morgen (in derKalkschlottenstreckeiifohle gleich beym Schachte, >"der S'ollnfohle aber erst in 60 sachter Entfern»"!?vom EarolinenschächterGesenke) angefahren hat. ^ist wenigstens auf i io bis »20 sachter sänge, »"^20 bis a; sachter Breite über der Stollnsohle bc'kannt; wie weit er sich noch über jene sänge, theilsnach dem Ausgehenden zu, theils unter die Stell»'fohle, erstrecken mag, kann man zur Zeit noch >>>^angeben, doch hat man bis jetzt gesehen, daß er nie'
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