unmittelbar über der tiefen Stollnsohle öf (da woMan iin^Herbsie, 802. das Schiessrstöh an der abend«
> )en Seite des Gewirres wieder ausgelichtet hatte),war er bisweilen missest schwach, bisweilen wurde erunch von einem mürben, thonigen Mergel verdrängt,lfch hacken und zerreiben lies, auch etwas eifen-ichnjlig und gelblich schien; er enthielt an mehrererstellen Höhlungen (mit Asche und Stinkstein ange->nnch und schlammige Parthien. Bisweilen bestandauch aus einem grobfandigen, rauhen und mürbenulchenartigeu Conglomerate; oder der oben gedachteMatte, drüsige Mergel lag in zerfressenen Massen inkMem festen gelbe» Leimen , worinncn uebenbey eckigeStücken von Zech- und Stinkstein eingewachsen wa«^u. Bisweilen enthielt dieser Leime » auch PuncteMalachit und einem schwarzen Mulm (vielleicht^"pferschwärze). In der Nähe, wo noch regclmä-ngtö Dach von 16 bis 20 Zoll Starke liegt, in wel-chem augestogener Malachit und KupferglaS in ein-zelnen Adern vorkömmt, lag die ziemlich gross, mit, asser, Asche, Schlamm und Kiesslgerölle ange-lte Höhlung oder Schlotte, deren schon B. >H-»2.Erwähnung geschehen ist, in schwachein, aberGiern, rafflichem Zechsteine, unmittelbar über dem^ache. Dieser seltne Fall ist zugleich ein merkwür-diger Beweis von dem Charakter des Cavernossn,sich i„ der untern Kalksteinsormation durch alleschichten durch zeigt.
Das Schieferflöh hat dort eine regelmäsige LageUnd eine Verstächung von ; 5 Grad; doch besteht esMich bisweilen nur auS einem 2 Zoll starken Schr»Me, der'ohne feste Schiefer auf einer schwachen Erz-schicht aufliegt.
Das Liegende aber besteht aus rcgelmasigen 8 bis
ib Zoll