sinnige Biegungen und faltenartige Uebersclst^denen dann der Zechstein , und unmittelbar über du'' ^sein Asche und Stinkstein, ziemlich parallel gcjciM'tet ist. Ucbrigens aber behält eö dort sein grwH"'licheö Streichen bey; steht jedoch ziemlich senkrecht-
Noch kommen drey andere «»bauwürdige rücken^tige Striche im Sangerhäuscr Flöhe vor, die hich^zu gehöre» scheinen. Der eine in ohngefähr Fo Lachtt^vomIung Philippschachrc gegen Morgen, oder zw>'scheu dem Jung Philipp- und Annenschachte (wclch^auf dem Stolln nur 8 bis r o sachter breit ist/dem Höchsten zu aber breiter zu werden scheint); ^der zweyte auf der Grenze zwischen dem Hastlohrl'und Kalmschen Nester, oder zwischen dem Fcr»rU'Glück- und Alt Philippschachte (der etwa 20 Lacl)^breit ist), und ein dritter zwischen dem Altenlipp- und Constantiaschacht im Kalmschen Rest^'alle drey ziehen sich dem Streichen der meiste» Rü^ziemlich parallel im Flöße, vvm Höchsten nach dr>"Tiefsten, herein; das Schieferflöß ist in ihnen enkw^
der bis zu einem schwachen Trume zusammen gedrückt,
oder es sehlt ganz, so daß das Dach unmittelbardem Weiß Liegenden ausstßt; dabey hat es gewöhnlich ein seigeres Fallen (wie zwischen dem Junglipp- und Annenschachte). ,
Auch besteht das Weiß Liegende in der Nähr stt'chcr Nucken (im. Sangerhäuscr Nester) bisweilen sU>einem kleinkörnigen festen Sandstein, der aus ecki§^oder runden Quarz-- und Kalkspathkörncrn, ganzzeln auch aus Stinkstciiibrocken zusammengeseßt >u>durch ein feinkörniges, weißes, kalkspatharcigesBl"'denu'tkci verbunden ist.
Vier-