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feinen Quarzkörncrn und Glimmerschüppchrnsieht.
Nicht selten erscheint er auch so gruppirt-streM ,wie der B. ll. S. r oZ. beschriebene bräunlichrechemilde Sandstein aus der Thon- und Sandsteins^mation: so trifft man ihn unter andern zwischen OndorfimMansseldischkn und Qpperode inr Anhaliisch""'
Bisweilen hat er sogar, wenn er noch seiner suchdig und fester ist, beynahe das Ansehen und ^Structnr wie dic B. UI. S. 41. ng. 140. besch^^benen eisenschüssigen Sandsteinschichten ausDachstöhe und den Nobergen; nur daß er von rech'licherin Glimmergehalr und einer stärkeren rothenbang ist (so kömmt er unter ander» zwischen S>eb>§'kerode und Mansfeld , ingleichcn bey Zriedrichre^j,n Gorhaischcn vor).
Eyarakceristisch ist es, daß selbst in den gleichttigsten dergleichen Sandsteinen immer einzelne Lasst"gröserer Körner oder Geschiebe sich ausgesetzt haben,so erscheinen in den feinkörnigen Sandsteinen ^Skochbachthals, Kuhgrundes und ZellbrucheS grösi^Hirsen- und linsenförmige Körner (von schwärzlich^"Quarz, Hornstei» und dergleichen) in einzeln''"Schweifen oder Lagen; auch das ftinsandige zieg'"'und bräunlichrothe Liegende zwischen Siebigke^^und Mansfeld enthält einzelne Lagen von platten, ll^senförnngen Scbieferstückchen, und in dem festen stN''körnigen Sandstein bev Bischosrode sind einzelnese weiße Quarz-, Hornstein undKiese.'schiefer-gesilch^be von einem oder etlichen Zollen im Durchmesser Nausgezeichneten Lagen und in ziemlicher Entfernungüber und von einander, der Schichtung parallel,gewachsen. . . - -
Sehr selten ist der hiehcr gehörige kleinkörn>A
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