Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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Die Verwitterbarkcir des Roth Liegenden^ngt fast lkdjgl,ch von der Substanz seines Binde-"ttelö ab, und scheint besonders mir dem mehr oder>ndern Kalkgehalt desselben in Verhältniß zu ste-^üher scheinen in manchen Gegenden (imMans-^ bische,^ gewöhnlich zunächst unter der» Ku-^erschiestest^e liegenden feinkörnigen Sandstein«ichlchten, so wie die lichtem und thonigern Abände«rangen «eher zu zerbröckeln, als die grüben, Eon-h onierate, oder die dunkler», dichtern Schichten;^ andern Gegenden aber sind wiederum die grübernKonglomerate leichter zerstörbar (vergl. S. 77 -)«

Aeusere Form.

Gewöhnlich erscheint das Todt Liegende in mehrer weniger weit verbreiteten, meist isolieren, Ge-'egözügx,, oon mäsiger Ersireckunq, oder in einzel-^ stch mehr oder weniger weit erstreckenden Höhen

S.zz.).

2m Mansfcldischen bildet es zwar allenthalbenle höher» Krippen (so bey Mansfeld , Bornstädt u.-(/'), stellt sich aber meist nur in grosen zusammen-hangenden Plateaus dar, die wenig Ausgezeichneteshaben. Einzelne imKupferschieferflötze vorkommen-rückenartige Veränderungen lasten jedoch auf par-^>elle ursprüngliche Unebenheiten desselben schlie-rn«').

. 2" schönern Parthien erscheint es da, wo es durch^se Thäler durchschnitten ist, wie bey RothenburaU"d Wicdcrstädt.

2>n

Vergl. v. Lharpenticr a. a. D., S. Z7O.*") Vergl. a. a. <p , G.z?,.