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schiefer, in einen braunlichrothen dnnngeschichketenalten, Thonschiefer überzugehen scheint, der sich kup,pkuförmig unter ihm erhebt. Mit diesem Pstudo«Porphyr kömmt nun, abwechselnd und sich in mehr öderWeniger mächtigen Striche» und Lagen mehrmals wie« ^Erholend, theils wirklicher Porphyr, theils ein körni«grünstein-ähnlicheöGestein vor, welches Hr.G R.^ej,n unter der Benennung Trapp umständlicher be-lieben hac^ ^). Ersterer, derPorphyr, hat zum Theild">e dichte bräunlichrothe, hornfteiuaetige Hauptmas.
^ die stch bisweilen schon dem Jaspis nähert; zum^heil enthält er, in einer dunkel bräunlichrothen, festen, °und unvollkomnicn-schiefrigenHauptmasse, nino«'cha, fest eingewachst»? Körner von zieqeliothemHarnstein, unreinem Quarz, Feldspath und eineingrünlichgrauen matten Fossil zum Theil ist er^ollkommner schiefrig, und wechselt besonders dünn^it einem grünstcin.ähnliche» Gestein ab. Letzteres°'"hält theils in einer feinkörnigen, festen, grnnlich-^auen Hauptmasse, viele kleine, langgezogne, fastGabelförmige Feldsparhkrystalle, theils besteht es a»sfesten, grünlichschwarzen Gemenge von innig
mit
S.^eima.a.D,. B. ll 2z6.biS262. 289. 290.vergl. Voigtg mineralogische und bergmännischeAbhandlungen, L>. II. S. 122.
Auf diese Weise schlieft er sich in seinen Verhält-Nissen unmittelbar an den, nicht weil davon am Oürr-derge vorkommenden, dunkel löthlichgrauen Feldipaih-und Horngein»Porphyr an; in welchem ich unter an-dern ein merkwürdiges Vorkommen deS Pifta,ir (cor-responvirend dcm grünen Fossil des Piendoporpbms)bemerkt bade, welcher rheils langgezogne, cylinde«rische Vlasenräume mooöariig überzieht, theils vonik'siqqrüner Farbe in rnndlichen Körnn,, eingewach-sen ist.
^rieslebeiis Ltupserschjrfer.lv. D. ^