Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
117
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^ erspruche, theils mit einigen einzelnen Beobach«r?YZ. und 1794. über die dortigen^ ^»ngsverhaltnisse zn mache» Gelegenheit hatte.Au!/ demjenigen stand, was man sonst von der. swgerung des Roch Liegenden auf oder an dem^°tphyr wußte.

Denn man sollte denken, das Roth Liegende beyh od>h, Toruih, Katha» u. s. f. müsse entweder aufb Steinkohlengebirge bey Weklin undLobegün, oder.'''ssgstenö auf das bis zum Pecersberge ansteigende^ ^>ge Porphyrgebirge aufgelagert seyn, in welchem

.dann die Steinkohlengebirge bey Wetkin und^"»muldenförmig eingelagert seyn könnten; erste»s aber würde nicht allein mit den Beobachtungen über-''^"UUen, die) 179z. und 1794. in den dorti.

> "Gebirgen gesammelt habe, sondern auch mit den»sshkN, die darüber im Neuen bergmännischen Iour»

. Mitgetheilt sind, und auf die ich weiterhin wie«^zurückkommen werde').

. Allein nach neuern ganz glaubwürdigen Nach-x^en, auf welche sich auch die Darstellung des Hrn.^ ^kicheider Schulze, in der beym dritten Ban-lie ^^"^ichen petrogi apkifcheii Cdarre gründet,^^^^sSreinkodleurzebircze rzanz dcutlicl) un-zy ^ ^^'^^vrpdyr; dieser also wäre ein neueres, mit^ ^teinkohlenformation gehöriges Glied, eben sov ^ den schlesischen Gebirgen von Waldenburg^^kommt; und dieganzedortige Porphyr- und Stein-^ sten-.Formation könnte dann schwerlich das Roth^edenterteufen, wenigstens nicht in gleichförmi-«kt Lagerung.

3ur Bestätigung dieser Darstellung wird noch ki-rr

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') S. Neue» bergmänniscbes Journal, B.I- Sk. r.

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