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, onglomeratc getroffen, das aus vielen Feldspats»Quarzkürnern, weissen Gümmerschüppchen,^chisserstück'en ,,„d dergleichen bestand.
. Reichliche,' erscheinen Eisenerze zwischen Burg-Ucher und Heitstadt, am rechten Wipperuser; theils^^gespeengt, oder in kleinen unbestimmten Parthien,^>ch m Körnern, theils in grösern siockförmigenMas-stn. tz>ie bestehen aus dichtem und ockn'gem Rath Ei-nstein, feinkörnigem Eisenglanz, Eisenglimmer und-^orhEisentabm (in rundlichen seindrusigen Nestern);iun, Theil init Quarz, zum Theil mit einem noch un-dstimnicen Fossil gemengt; letzteres erscheint nur sel-N rein, wo dieß jedoch der Fall ist, zeigt eS sichduiikellauch- und olivengrü», ins grünlichschwarze. übergehend,
^ dreitgcdrückten mandelförmigen Stücken einge-. wachsen,
Breche flachmuschlich,
^u!g glänzend,
einen: Mittel zwischen Fett- und Glaöglanz,Undurchsichtig,hark,
Ziemlich spröde, (vielleicht ebenfalls Quarz?)
. Bisweilen liegt auch in der mit jenen Eisenerzen'wprägnirten Masse, ein grünlichgraues, specksteinar-^3es Fossil, theils eingesprengt, theils als UrberzugUns Klüften, theils in mandelförmigen Stücken ' *).
Merkwürdig ist eö übrigens, daß die grösern rei-U^N Eisrnsteinparthien in einer weissen Sandsteinbank^ilen, si) daß der sonst färbende Eisengehalt sich hiern istlirte reine Massen zusammen gezogen hat; auch"kgen bisweilen in den S. 98- beschriebenen feinkör-Uigen dünnschiefrigen weissen Flöhen (aus weissen
Quarz-
'*) Vergl. S. g6. 87. diesrö DandeS.