Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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Schon in, SanIrrlmuser Amtsforste (am Hei-c beerberge, dem Ungeheuern Grabe» und der Frie-lenbnrg) hinter Gülle,iberq liegt ein ausgezeichnetes,

. lck)vn »icht baliwürdiges, Steinkohleuflötz mitten9 ioth Liegenden; die Sangcrhäiiser Hütteuge-^l'kkhcht hat e6 mehrmals mit bergmännische» Ver-übe». bereits in den Jahren >76;. bis 176z.,an» wieder >789. und zuletzt 180;. untersucht, auch^urde es am Wildstalle hinter Wertelrode aufze-ucht, <cher dort nicht getroffen. Von Tage niederinau besonders am Ungeheuern Graben wahr-sununt), besteht das Gebirge aus festen Bänken vonftorh Liegendem, die mit grauen thonjgen Saudschie.M' abwechseln, und etwa 8 bis 10 Grad gegen Mit.

sich »erstächen. In den thonigen Lagen finden>'chgleich vom Tage herein, bläuliche, schjefrige Letten-Lchichtr» rj, die sich dem Schiescrthon nähern. Wei-Ekr niederzu wird dieß Gestein dünner schiefrig undwilder; bin und wieder ist es dunkelgrnnlichgrau, rt-fest und sandig; dabey hat es bräunlichrorheFle-Ekn und Schweifen, die sich nach und nach in dieübrige Masse verlaufe», auch kommen schon einzelnebunkle und wenig glänzende Abdrücke vor; endlich8kht es j,i einen weißlichen thonigen Schiefer über,b?r hier und da auf seine» dünn-, vollkommen- undgeradschicfrigen Ablösungen, theils schmale, glänzen-

dere

Rvlh Liegenden und die der eigentlichen Steinkohlen,gchirge (mit Kieselconglowcr.ir, Sckiefk'thvn undBraiidscbiefer) als zwey, einander zwar ganz nahe ste-hende, aber dennoch von einander zn trennende Kor->warwnen, betrachlel, daher ich auch immer nock einenUnkerschied zwischen dem weiterhin zu beschreidenden(umesgeordneien) Vo> kommen einzelner Steinkohlen«stdhe im Noih Liegenden und zwischen dem eigenili-chcn Stemkvhlengkdirge annehme.