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eine nähere Untersuchung der dortigen Vcrhalt-^'sfe schwierig ist; doch findet man noch auf den Hal
den
einen khviiigcn glimmriqen Sandstein, der in
^Miefeechon überzugehen scheint, hie und da kalk-
^'^8 ist u„d haustge Abdrücke von Farrenkrautertt
enthält
, Weiter an der thüringischen Seite des GebirgSfinde» sich noch einzelne Ueberreste dieser For-'Nation in der übrigens etwas räkhselhasten GegendFriedrichrode , im Refselgraben'); ferner im^'UttclwnsscrIrmtde bey Dierharts und auf der^öhe des Sperrhügeis, an dem Abhänge nach der^pselstadt zu, wo sich wenigstens Steinkohlengebirge,schon noch ohne Steinkohlen, zeigt ^).
. Noch erwähnt Herr Heim und Herr von Hoffklein? Stcinkohlenablagerung am Dün'derge^ dem engen Grunde der wichen Gn<a, wo die kan-^'bach zwischen dem Grosen Buch »nd dem Sattel-^ch eingefchloffen ist, unweit ihrer Vereinigung mitWaffer des Schneetiegels und des Schmücke-^Hbens. Der Grofc Buch besteht oben aus TodtAgenden, am Fusse aber liegt glimmriger, etwasc>lkig„ Sandstein und Schieserthon mit Steinkoh-°chpnren (wenigstens Fase,kohle); auch scheint ehe-mals
) S. Voigts mineralogische Reisen, Th. II. G. 28.
>äcim »v a. G., S. V. S. 24 z.v. Hoffa. a tl>., S Z42. ;4Z.veral. r> Schlorrbeim» L-esrlweibung merkwür-diger Rränrerasorüch'e, <?». >Y-
Die übrigen Vartliien, die Hr. r> ^off aus diesigerb'ege,w a. a unter Nr. 2. g. 4. amfübrt, habe,(>8- bcvm Kehlcnscbikfer aufgestellt.
-i ^ei'm a a. gl., 247. 248.r> ^oft'a. a iv., Z 4 Z> Z46. Nr. 5.
- S. ^enn a. a. < 71 ., 24g.
v. Hoffa. a. V, S 446. Nr. 6. 7.