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b) an der N)i!l?e!mslaire und dem Lantsttbbcret), etwas höher als der vorher angeführte P""'gelegen, findet man ebenfalls Ueberblcibfi'l von derSceinkohlenformation und
kelgranen schieffrigcn Art, welches man ein Krantelg^birge nenne» wollen, weil darinnen den dreosig ^schiedene Sorte» Kranterabdrückc (b'ilix, dol)'po h"" '
llguiletmn, 6l-clio!ns ». s. s.) z» beobachleii w>n^''dieses Krüntergebirge habe auf und nieder ein ^ ,Silber, auch mehr gehalten; iw Losten Lachrcr !?''man den Steinlohlenqang getroffen; dieser iya»s^mehreniheils zwen Schuhe mächtia, an manchenten noch mehr, setze flehen den Berg i» die Teul ennv verwandle sieb in einen schwarzen derbenfer, wie denn solcher jetzo (169z.) vor dem Orltlauter derber Schieffer sev, gegen den Tag aber bater viel Steinkohlrn, sübrc aber doch dabey eine» sch>ff"/zen dcrbenSchieffer mimnler; mit und bey diesen ,fern breche auf und nieder ein schöner.hiess niidSplm''auch habe ein derber Blcyglan; darinne gebrochen, d>fvon der Ceniner 4 Loth Silber gehalten; die 2^'kohlen vor sieh seyen auch nicht ohne Silber; der .aber sey h,y dieser Zeit 8? Lachrcr getrieben; det 'hdem Stolln getroffene Sehieffergang werde wabrsä""'/lieh von einem E'tzqanae durchschnitten werken (n'"*cher mir einem Taaeschacht im ztcn Pachter getrost'''worden sey. von Morgen gegen Abend streiche, st^gegen Mitternacht falle, über einen Schuh mäch'^sey, »nd in seinem Ausgebenden eine BlendeKiest, wie auch Kupserblumen und Bleydrnsen, sa"'heinem O.narz und brünnliehen Svath sükre); —Gedürge, wodurch der Schacht gesenker, bestehe i» d^''ersten 12 Wachtern unter der Dammerde aus k>n>'Nlichkgraucn Gestein, so mit Kupferblnmen,
O.uarz, einem weißen Spaat und vielen hübschen
drusen nnrcrmengt sey; im l2ten Pachter stoste es an da
Kränkergebirge. ' ,
UebrigenS sindet man noch Nachrichten über da^Manebacher Steinkohlenwerk in folgenden Schr'f's'''