!?9
> und MaScnliten ")); es war von
"Weicher Mächtigkeit; bisweilen 8 Zoll, biö-stärker, bisweilen ganz verdrückt; sein Liegen-b war eine schwache Schicht harter weicher Sand-o "V' sein Hangendes mächtiger schwarzer, schiesri-^ ' Thon krumm gewundenen, fettig glänzendenÖlungen; und Trümer von fleischfarbigem Kalk-Ipaih durchzogen bisweilen das Flöh '
^n der andern Seite des Bergs nachdem Schmal-o,'
Kr
^lbebach zu, fand man blos Schieferchon mir vielen
"auterabdrncken (ohne Steinkohlen),st . Z) In der Gegend von Llol) steigt daö Sand-'"'"qebirge ziemlicl, hoch an; dort war noch >779.^ versuch aus Steinkohle » gangbar; im ickenLach-Unter Tage erreichte man ein 10 Zoll mächtiges. ^MkohlenflöH, die Steinkohlen schnitten sich abereiner ganz kurzen Distanz wieder ab '').
, 4) Vom Fusse deö Streirker,IS, beym Tam-
ucher Felde, oder vom Streirgehrn, hoch oben iist^'bjrge, erwähnt Hr. Voigt alte Arbeit auf Stein-r°hlen, wo viel Schieferthou mit Kräuterabdrücken^^ögesördert worden war' ^).
. ^l"ch nach Hrn. Berqhauptmann Wille's Nach-zeigte sich, ohmvcit derLandstrase die überTam-nach Gotha geht, vormals daö Ausgehende ei-nes
'') S. v. Sclstoktbeim a. a. G.. in Lconbards Ta-schenbuch für die gesammre LNineralogie, Iahrg.. N.gz.
S. Voiciks mineralogische und bergmännischeAbbaiwlungen, Tb. II. S.86. bis 90.
Bergt, obe»> ^>. 167. Nr. 2.
S. Voigw mineralogische und bergmännische Ab-handlungen, Tln II. ^.91. Y2.
Heim a. a. G.. B. V. G. 248-v. Hoffn, «. <v., S. ZZ4. r?r. ich