'-übarts; zwischen dem Wachtköpfchen und Ro-henbcrg; an dem Weg nach Brettel ödes weiter,ch Zimmerberg und Schoru vorbey, an dem Wolf»
«'k>g und Gottlob bey Friedrichrode.
Hier nimmt, an dem Kernberg, so wie um undey Georgenihal, der Hanptzug seinen 'Anfang, in"chem das Roch Liegende scchiefdurci) die Berg-cree diudm ct) geht. Am Kernberge besonders sin-man einen senkrechten Durchschnitt des ganzenolötzes. Seine Breite aber erstreckt sich, über Fin-nerberqe,,, dasNeueHauS, TambachnndDielharkS,
's;ur Hvhe»schlaufe und de» beyden Bnchbergen, im
^slnnalwassergrund. Ueberali inacht es hier, in demLeine- und Spittergl Uttd,i»der Apfelstadt lind in allen^n dieselben einlaufenden Thälern und Schluchten, das^^'schende Gestein aus, das sich an-den Hauptrückm,^eben den Pirschhäusern und dem Strcilkern, zuerst^'lchm, hernach aber, von Tambach aus, denscibenAberzieht und an dem Sperrhügrl seinen hüchsieii^unct erreicht. Hier schätzt Herr Heim seine Mach-
E'gkeic auf 1 2 bis i ;vo Fuß ^').
. Van dem Sperrhügcl setzt eS durch die Dürreo'vh, an dem Fränkischen Gehänge herunter und jen->k>t6 der Srruth, an dem langen nvd hohen Kernbergvledce hinauf, von welchem es in den EbarrSgrnnd^d an den Hüfcenberg hinübergehr, mehrere Pac-hten in den Schönauer Grund, bis an den Fuß derAöchs-bey Oberschünau, absetzt, und endlich», beyRvtterode nördlich, bcy Stcinbach südlich, sein En-ve erreicht.
Weiter gegen NurraImorgcii bis Suhl findet
man
*') Der Sandberg bev Steiw"kvde. den H>-. -Heim mitZ»k Formation deS Rot!, Lieflenden rechnet, gehdN»ach S.94. znr Thon- und Sandsteinsermatton.