Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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^eranlastk. Denn an demsilben schneidet das Todtsich mit einem Male ab, und wendet sich denErgründ hinauf. Es liegt daselbst, diesseits deroleydnche, <,k, d«.r- Stuemhcide (wo eS Herr Berg-Voigt zum Theil als Porphyr beschreibt), ane»> Schwalbenstein und Bnnschild, auch bey Cam-^erberg und Manebach ; und jenseits zwischen dem6'nsterberg und dem Sachienstein, an welchem leh-ken, ey bis n,r H^hx Weges nach dem ViehhauSh'nauf ste.gr. ^

^n die F unkische Seite kommt es alsdenn vom^ordfieck herüber, an die Hoheleithe, und von der-den herunter an den Rosenberg bey Goldlanrer.

Fn der zweyten Gebirgsstrecke steht es von Suhl an den beyden Tragbei gen und an dem Fuß der. "tenfangswaud, in der Finstern Erlau; ingleichcnu» dem Vessergrund zwischen dem Sensenhammer)ud Breitenbach . Ei» Rest liegt auch auf der HöheWeg von Suhl nach Schmiedeseld. Es bestehtüberall aus den im Vorstehenden beschriebene»,^was entstellten, theils dem Giauwackcn-, theils dem^tphyr-gxbm-gx verwandten Gebirgsarten.

Äm Schleusegrund aber fängt es wieder als ro«^ Sandstein an, und hieher gehören auch die Con-8 vmeratfelsen bey Engerstein.

Ueberhaupt streicht es an diesem morgendlichen^. (o öu sagen, auserhalb am Gebirge, im Hild-^Urgbausische,, und Ixodmrzischcn hin. Zuersts dem Hennebergische», von der hohen Strafe her-'"er, Waldau, Lichtenau, Engerstein und Biber-> »ag vorbey, bis Wafferode, Crock bey Eisfeld und's a>, die g,-ose Höhe zwischen Gjeshübel und Mas,l rvergen, wo es ganz abgeschnitten ist. Dann wird° vurch die Wendung, welche in dieser Gegend die

letzte