Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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Hin und wieder ist es schon in einigen Schachtendes Camsdorftr Resiers, insbesondere bey solchenGruben, die näher am Ausgehenden der Flöhe lie-

ersunke» worden, und da nennt es der Berg-mann die blaue NXrckc. Ferber sagt von ihr, siesky nahe an dem rothen Gebirge röthlich; werde aberM mehrerer Teufe allmalich bläulich; sie sey eine Ver-mischung von Thon mir kleinen Glimme, stiiikcr» undjarcen Quarzkörnern an einigen Stellen; sie sey größ-tenthcils derb (d. h. dicht), aber doch hin und wiederschicfrig u„d im Bruche sandarlig; vom Rochen Bcr-3k hingegen beschreibt er sie als einen festen, aberflattrigen, Thonschiefer, von schwarzgrauer Farbebie etwas ins Bläuliche falle *

, Ausgezeichneter tritt diese Formation hinter demolohgebirge über Tage hervor, und giebt sich schonM ihrem Aeusern durch die Form ihrer Berge sehr deut»lich zu erkennen, indem sie mit tiefen Schluchten, inziemlich paralleler Richtung, durchschnitten ist, welchesich insgesammt nach dem Saalthale senken, und zwi-scheu denen sich sehr steile und prallige langgezogene^kkge hoch erheben.

Hin und wieder erscheint darinnen ungemem aus-3sjeichnete Granwacke. So ist es der Fall bey T)o»Man (auf der Pelicanzeche), wo die dunkelblaulich«8)aue, etwas thonige, sandige und feingli'mmrige,zikmlich feste Hauptmaste der Grauwacke, besondersbemlich und häufig die glänzenden graphitarligenmammcn und länglichrunden Flecken, die für dieBranwacke überhaupt charakteristisch sind, enthält;kedenbey lasten sich unzählige macte weißliche PuncteM'd einzelne dergleichen rundliche Körner erkennen,die theils von Quarz, theils vonFeldspath, herzurüh-Mn lcheinrn. Jene

Ee Ferber a. a. P, S zoi. zo». zo?-