Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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Die oben erwähnte Firstkohle oder der oberste<heil des Steiukohleustötzes ist auserordcntlich mür-und besonders mit Schwefelkies gemengt. Au-l^tdem enthalten aber auch die übrigen Kohlenschich-viel mürbe und bröckliche Kohle.

2)rä„de, die in andern Kohlenwerken, beson-da, wo viele klare Kohle fällt, nicht selten-sind,man hier noch nicht das Unglück gehabt zu erfah-doch sollen sich vor ohngefahr 5 Jahren einmal, iiufgehauflrn klaren Kohlen stark erhitzt haben,ohne entzündet worden zu seyn.

Eine eigne Erscheinung sind die vielen Schwel-st/ die mitten i» der Steinkohle liegen. Sie beste-stv ans einem hornstcinarrigen, dunkelblanlich- undbräunlichschwarze» Gestein; das butzenweise, beyErsähe lb bis 2c> Zoll lange und 4 bis io ZollMächijgt-eif, in dee Kohle innen liegt, und sich dann"Nmcv sehr bald ausfeilt^).

W« di° G-winmm« d,. S-ci°s°b>« b->».

tv ist folqci'dcö innlivwidig. i

N'an in dem Kotzsensiöhe die Schramstchicht a"v, .vhi'gesätzr ^ sachter sänge. Man wählt hierzu r >e eSchicht, weil ste aus- einem dick- und kruinmstnrfr -Ke>t, etwas verhärteten, zähen, schwarzen, mlt Vtcni-^ohlen gemengten ketten besteht, der der )a>ieuichk widerstehen kau». Wenn dieß ^cheamrn mspitzigen, ohngefahr 10 Zoll lairgen» Keilhauen )M-lan glich vollführt ist, werden die über und unterste erEchramschicht liegende» Schichten, theils mit Fum-meln

2 ') In ÜkbeglM ist kürftiid auch auf einer Kluft ktvstal,bsiner Dterglan; i» Würfeln mit abgestumpften Eckenvorgekommen. «. V.