Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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s-o, unter diesem härten stehen bleiben müssen; oderdas Gas harte Verwandtschaft mir dem Wasser, undks stieg dann, so wie es aus des vollendeten GesteinsKlüften kam, in Blasen zur Oberfläche auf. Esscheint also, wäre dieß die richtige Vorstellung, nichtsals das GebirgSwasser selbst, nachdem die Kalkge»birge schon aus dem Meere hervorgetreten waren, vor»Handen zu seyn, was die Höhlen ausgeklagt habenkönnte. Daß Wasser nicht blos Gips, sondern auchsehn' dichten Kalkstein auflösen könne, beweist der

Tropfstein in jeder Kalkhöhle.-Ich habe

Höhlen neben ausgefüllten und leeren Gängen gese-hen, aber keine gemeinschaftliche Entstehungsursacheerrathen können. Das Uebergangsgebirge bey Sund-wich und Iserlohe bietet diese Erscheinung dar u. s. w.

Eben so vom iO. Octbr. r8rz.

In dem Sanderslebec Gipsdmche-'), ha»be ich letzthin noch -ine M-rkwürdigk-tt gesund-u, d.ewohl erwähnt zu werden verdtent. l'ch

dorr einige Parrhien Gipses , der em- sehr dunkle,fast schwarze Farbe annimmt. Sein Gefuge ist bl »krig. Ueber ihm liegt überhaupt grauer brockUchecThomnergel, der aber in der Nahe jenes dunkeln Gtp^fts'furze sagen von schwarzer Farbe hak, und wodurchangedeutet wird, daß beydcö von einerley Stoffe ge-färbt ist. Würde der schwarze Mergel fetter als derübrige seyn, so würde ich Erdöl darin vermuthen,aber so scheintS mehr einfacher Adchlenstoss zu styu,der in einzelne Stellen der eingehüllten und einhüllen-den GebirgSark eingegangen ist * ^).

Der graue Mergel ist r bis 2 Lachkcr hoch, wird

von

Vrrgl. B- 1- '78-

L. t- S. »09.